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Blumenbeet richtig bepflanzen


Im Juni ist die perfekte Zeit zum Bepflanzen der Blumenbeete. Unsere Mitarbeiterin Katrin Stockmaier erklärt, worauf man dabei achten sollte.


Die Größe, der Standort und die Erde spielen eine Rolle bei der Auswahl der Blumen für das Blumenbeet. Beachtet man einige Punkte, steht dem Bepflanzen jedoch nichts mehr im Wege und man hat lange Freude an einem blühenden Beet.

Blumenbeet: wichtige Faktoren

"Bevor man ein Blumenbeet bepflanzt, sollte man sich verschiedene Dinge überlegen", erklärt Katrin Stockmaier.

Dazu zählen die Fragen:
  • Wie groß ist mein Beet?
  • Möchte ich niedrige Pflanzen haben - oder höhere?
  • Welche Erde habe oder brauche ich?
  • Ist der Standort in der Sonne, im Halbschatten oder im Schatten?

Sommermyrthe, Sanvitalia und Sternmoos

"Bei den niedrigeren Pflanzen würde ich zum Beispiel einjährige verwenden – etwa Sommermyrthe oder Sanvitalia. Man kann aber auch Eisbegonien hernehmen, die bräuchten weniger Wasser", erklärt unsere Gartencenter-Mitarbeiterin. "Und als mehrjährige Stauden würde ich 'Polsterl' hernehmen – zum Beispiel Sternchenmoos." Zusätzlich würden die Bienen all diese Pflanzen sehr gerne mögen, ergänzt sie.

Rosen, Lavendel und Hortensien

Auch wer sich für mittelhohe Pflanzen entscheidet, hat die Qual der Wahl: "Hier eignen sich zum Beispiel Rosen sehr gut. Bei einem eher trockenen Boden würde ich Lavendel empfehlen. Hortensien etwa gedeihen im Halbschatten und bei saurem Boden besonders gut", erklärt Katrin Stockmaier.

Kletterpflanzen und höhere Blumen

Will man höhere Blumen in seinem Beet haben, eignet sich Sommerflieder sehr gut – vor allem an einem sehr sonnigen Standort. "Auch der Rittersporn mit seinen blauen Blüten ist sehr schön", findet die Blumen-Expertin. "Natürlich kann man auch auf eine Rankhilfe zurückgreifen und Kletterpflanzen verwenden. Dafür wäre zum Beispiel die Clematis gut geeignet und hübsch."

Die richtige Erde für Blumen

"Hat man sich für die gewünschten Blumen entschieden, sollte man darauf achten, welche Erde diese brauchen", rät Katrin Stockmaier. Verwendet man Blumenerde, ist diese schon "vorgedüngt". Entscheidet man sich für Pflanzerde, rät die Expertin, diese mit Langzeitdünger anzureichern. Für Pflanzen, die saure Böden bevorzugen, eignet sich Moorbeeterde.

Tipp: Mulchen nicht vergessen

Ist man mit der Bepflanzung fertig und mit seinem Ergebnis zufrieden, empfiehlt Katrin Stockmaier Folgendes: "Zum Schluss würde ich noch Rindenmulch zwischen die Blumen streuen. Dadurch erspart man sich zumindest großteils das Unkraut-Jäten und man muss die Blumen nicht ganz so oft gießen, da weniger Wasser verdampft."

Hier können Sie den Online-Zeitungsbericht lesen:
www.meinbezirk.at