Baurechts­daten­bank

Hier können Sie die wichtigsten Gesetze und Verordnungen für das Bauwesen in Österreich und seinen Bundesländern abrufen.



Baurechtsdatenbank:
Österreich
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Almgebäude-Abwasser-Verordnung
Altstadterhaltungs­verordnung 1982
Altstadterhaltungsgesetz 1980
Anliegerleistungsgesetz
Anpassung der Bauabgabe
Baupolizeigesetz 1997
Baupolizeiliche Formularverordnung 2002
Bauproduktegesetz
Bautechnikgesetz 2015
Bautechnikverordnung
Bauten in Kleingartengebieten
Bauten ohne Bauplatzerklärung
Bebauungsgrundlagengesetz
Beherbergungsgroßbetriebe (ROG)
Bewertungspunkteverordnung 1978
Darstellungs-VO Flächenwidmungs- u. Bebauungspläne
Fahrradabstellplätze-Verordnung
Feuerpolizeiliche Einzelöfen-­Kurzbetriebs­erklärung
Feuerpolizeiordnung 1973
Feuerwehrgesetz 2018
Flüchtlingsunterkünftegesetz 2022
Gassicherheitsgesetz
Gassicherheitsverordnung
Grundverkehrsgesetz 2001
Grundverkehrsgesetz-Durchführungs­verordnung
I. Zu § 1 Abs. 2 lit. b Salzburger GVG
II. Zu § 12 Abs. 1 Salzburger GVG
002 (ohne Titel)
III. Aufhebung von Rechtsvorschriften
Hebeanlagengesetz
Hebeanlagenverordnung
Heizungsanlagen-Verordnung 2010
II. Schutzzonen-Erhaltungsverordnung
Interessentenbeiträgegesetz 2015
Investitions-Beschleunigungsgesetz
Kleingartengebietsverordnung
Luftreinhaltegesetz für Heizungsanlagen
Musterformulare f. nach GVG 2001 vorg. Erklärungen
Notifikationsgesetz
Ortsbildschutz-Befreiungsverordnung
Ortsbildschutzgesetz 1999
Raumordnungsgesetz 2009
Regionalverbands-Verordnung
UmweltprüfungsVO f. Raumordnungspl. u. -programme
Unterl. z. Beurteilung v. Vorhaben gem. § 46 ROG
Unterl. z. Feststellung v. Beherb.-Großbetrieben
Unterl. z. Feststellung v. Zweitwohnungsvorhaben
Unterlagen z. Feststellung v. Handelsgroß­betrieben
Zweitwohnung-Beschränkungsgemeinden-Verordnung
Zweitwohnung-Deklarierungsverordnung
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
Detailinformation Gesetz/VO Paragraf
 
Gesetz/VO: Grundverkehrsgesetz-Durchführungs­verordnung
Abschnitt: II. Zu § 12 Abs. 1 Salzburger GVG
Inhalt: 
Paragraf: § 002
Kurztext: (ohne Titel)
Text: Staatsvertragliche Verpflichtungen im Sinne des § 12 Abs. 1 des Salzburger Grundverkehrsgesetzes ergeben sich aus folgenden Vereinbarungen:

1. Artikel I und IV des Freundschafts-, Handels- und Konsularvertrages zwischen der Republik Österreich und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 19. Juni 1928 (BGBl. Nr. 192/1931);

2. Artikel XIV 2. Absatz des Handelsvertrages zwischen Österreich und Dänemark vom 6. April 1928 (BGBl. Nr. 42/1929);

3. Artikel I des Handels- und Schiffahrtsvertrages zwischen Österreich und dem Königreich der Niederlande vom 28. März 1929 (BGBl. Nr. 299/1930) in der Fassung des Notenwechsels vom 28. März 1985 (BGBl. Nr. 299/1985);

4. Artikel 1 des Handels- und Schiffahrtsvertrages zwischen Österreich und Schweden vom 26. Jänner 1934 (BGBl. I Nr. 208/1934);

5. Artikel 10 des Vertrages über Handel und Schiffahrt zwischen der Republik Österreich und der UdSSR vom 17. Oktober 1955 (BGBl. Nr.193/1956);

6. Artikel 8 des Freundschafts- und Niederlassungsvertrages zwischen der Republik Österreich und dem Kaiserreich Iran vom 9. September 1959 (BGBl. Nr. 45/1966);

7. Abschnitt 27 (h) des Abkommens zwischen der Republik Österreich und den Vereinten Nationen über den Amtssitz der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung samt Notenwechsel vom 13. April 1967 (BGBl. Nr. 245/1967); dieses Abkommen findet auch auf die Planungs- und Koordinierungseinheit der Vereinten Nationen Anwendung (BGBl. Nr. 329/1978);

8. Artikel 22 (g) des Abkommens zwischen der Republik Österreich und der Organisation der Erdölexportierenden Länder über den Amtssitz der Organisation der Erdölexportierenden Länder vom 18. Februar 1974 (BGBl. Nr. 382/1974);

9. Abkommen zwischen dem Generalkommissär des Hilfswerkes der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten und der Österreichischen Bundesregierung über Privilegien und Immunitäten des Hauptquartiers in Wien vom 28. Juni/4. Juli 1978 (BGBl. Nr. 466/1978);

10. Artikel 22 (g) des Abkommens zwischen der Republik Österreich und dem OPEC-Fonds für internationale Entwicklung über den Amtssitz des Fonds vom 21. April 1981 (BGBl. Nr. 248/1982).

Der Erwerb des Eigentums an Grundstücken, Gebäuden oder Teilen hievon wird von den unter den Z. 1 bis 6 angeführten Vereinbarungen nicht erfaßt.